Kritik am Leben in Neuseeland

Dieser Artikel soll nicht dazu dienen, alles in Neuseeland schlecht zu machen, sondern nur einen kleinen, aber realistischen Einblick in das wahre neuseeländische Leben geben. Es ist immer ein Abwägen, was einem selbst wichtiger ist. Ich hätte einige Kritikpunkte von der unten aufgeführten Liste gerne vorab gewusst. Wären wir dann einen anderen Weg gegangen? Das kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Doch ich finde es gut, sich einen umfassenden Überblick zu verschaffen, ist es ein groβer Schritt, in ein fremdes Land zu ziehen. Blind einer Illusion zu folgen, bringt nur Frustration und inneren Unfrieden. Deshalb führe ich einige negative Punkte zum Leben in Neuseeland auf. Es gibt sicher noch einige mehr, doch denke ich, dass diese hier zunächst genug zum Denken anregen warden

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Inselleben

Neuseeland besteht, wie jeden bekannt ist, aus zwei Hauptinsel. Drumherum ist nur Wasser und jedes nähere Land ist recht weit weg. Sucht man etwas Spezifisches in Neuseeland, passiert es relativ häufig, dass man dies gar nicht oder wenn nur sehr teuer findet. Die meisten Produkte müssen von Übersee importiert werden.

Selbst wenn man an einem bestimmen Punkt ein Produkt sieht, das man zu einem späteren Zeitpunkt aber erst erwerben möchte, sind sie die Chancen relativ hoch, dieses dann gar nicht mehr bekommen zu können. Das kann dann natürlich recht frustrierend sein.

Doch man passt sich mit der Zeit allmählich an und erwirbt die Dinge einfach dann, wenn man sie sieht und nicht wann man sie braucht. Zudem wird man kreativ darin, andere Resourcen zu finden, vieles alleine herzustellen oder einfach ohne dem Produkt auszukommen.

Eingeschränktes Reisen

Dadurch, dass Neuseeland eben eine Insel ist und es nur wenige gröβere Städte gibt, ist ein Städtereisen oder ein Reisen in andere Länder schon etwas eingeschränkt. Das nächste Land befindet sich etwa drei Flugstunden entfernt. Die Insel ist mit Wasser umgeben und, mit dem Auto mal ins Ausland zu fahren, ist einfach nicht drin. Alles erfordert demzufolge etwas mehr „Kleingeld“ für das Herumreisen. Auckland ist die einzige Groβstadt und die anderen interessanten Städte, wie Wellington, Christchurch, Queenstown, Tauranga und Whangarei sind schnell alle besucht und abgehakt.

Ich hatte vor einigen Jahren ein Paar kennengelernt, die nach einem Jahr in Neuseeland wieder zurück nach Deutschland gegangen waren, weil ihnen Neuseeland kulturell einfach zu langweilig war. Doch wer die Natur, wie wir, liebt, hat mit Neuseeland genau das richtige Land gefunden, denn davon hat Neuseeland eine Menge zu bieten.

Deutsches Essen

An bestimmte leckere Käsesorten oder auch deutsches Brot in Neuseeland ranzukommen, ist nur eingeschränkt oder in einigen Bereichen Neuseelands gar nicht möglich. In Auckland selbst gibt es zwar einen deutschen Bäcker, aber dieser ist für uns doch relativ weit enfernt und somit nicht alltäglich verfügbar. Zudem bevorzugen wir Vollkornbrot, das von diesem Bäcker nicht angeboten wird. Und jegliche Brotsorten, die es bei anderen Bäckern oder in Kaufhallen gibt, schmecken und nicht und kommen so auch nicht an das deutsche Brot heran.

Die Vielzahl an Käsesorten, die wir aus Deutschland kennen, existiert hier ebenfalls nicht. Eigentlich gibt es nur ganz wenige Sorten, wie Edamer, Tasty, Colby und, Gott sei Dank, seit einiger Zeit nun auch Parmesan, Feta, Haloumi und Mozarella. Im Delikatessenbereich einiger Supermärkte sind auch einige Importkäsesorten, für einen netten Aufpreis, erhältlich. Meinen Lieblingkäse, geräucherter Mozarella, gibt es allerdings auch dort nicht.

Und so freue ich mich als groβer Käseliebhaber jedes Mal, wenn wir nach Deutschland reisen, viele verschiedene, aber auch spezielle Käsesorten genießen zu können.

Neben dem Brotbacken habe ich auch gelernt, z.B. Quark selbst herzustellen, da dieser nur selten, sehr schwierig und meist recht teuer zu kaufen ist. Auch hier sind wir wieder recht kreativ geworden. Entweder lernten wir, ohne das eine oder andere auszukommen, oder uns das Vermisste herzustellen.

Im Moment sind wir am Austüfteln, wie wir uns einen Kalträucherofen bauen, um dann meinen Lieblingskäse bald selbst herstellen zu können.

Für Vorschläge und Tipps bin ich sehr offen.

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Zurückgebliebene Familie und Freunde

Wenn man am anderen Ende der Welt lebt, dann ist es selbsterklärend, dass es nicht ständig möglich ist von Neuseeland nach Deutschland zu reisen, vor allem wenn man dann noch Kinder hat. Auch wenn ich nur wenige Deutsche kenne, die jedes Jahr nach Deutschland fliegen, ist dies doch eine Seltenheit. Die meisten versuchen regelmäβig in die alte Heimat zu fliegen, um die Kontakte besser aufrecht zu erhalten, und wer alle drei Jahre zurückfliegt, der ist schon recht gut.

Für solch eine Reise geht immer viel Geld und vor allem meist auch die gesamte Urlaubszeit für das Jahr drauf, da man ja bei einem so langen Flug nicht nur eins bis zwei Wochen bleiben möchte. Und leider ist diese Zeit meist nie wirklich „Urlaub“. Die Familie und Freunde möchten einen alle wiedersehen – und deswegen fliegt man ja auch nach Deutschland -, doch mit Entspannung und neuen Eindrücken sammeln hat das wenig zu tun. Man kennt die alte Heimat, und in Europa dann noch extra Urlaub zu machen, wird meist einfach wegen der Zeit und der Finanzen unmöglich.

Allen, die also stark an der Familie und den Freunden hängen, und täglichen oder wöchentlichen Kontakt brauchen, steht da eher ein schwieriges Unterfangen bevor. Dennoch, mit der heutigen Technologie ist es so einfach wie nie zuvor, Kontakt mit den Lieben zurückgebliebenen via Skype, Facetime, Email, Facebook und auch Telefon zu halten.

Die Neuseeländer

Die Neuseeländer sind schon ein ganz eigenes Volk. Sie sind herzensgute und immer freundliche Menschen. Das Problem damit ist auf Dauer, dass sie nicht sehr gut damit sind, Kritik zu geben, und das in jeglicher Form. Was ist daran so schlimm? Naja, man kann schrecklich schlecht in einer Sache sein und  wird davon nie erfahren, weil man von den Komplimenten der Neuseeländer überworfen wird. Das spielt sich in Schulen, Sportclubs, Jobs und allen Bereichen des täglichen Lebens ab.

Noch immer fragt ihr euch, was das Problem damit ist? Da frage ich euch einfach mal zurück, wie ihr euch fühlen würdet, eure Arbeit zu verlieren, ohne das ihr wüsstet warum, denn Kritik bekommt ihr ja keine. Das kann schon recht frustrierend sein.

Ich persönlich empfinde konstruktive Kritik als sehr hilfreich, da ich so eine bessere Einschätzung meines eigenen Könnens bekomme und so Ansatzpunkte zum Verbessern habe.

Natürlich kann diese Nichtkritik auch viele Vorteile haben, z.B. bekommen Kinder in der Schule nur positives Feedback und sind dem Leistungsdruck, wie er in anderen Ländern besteht, weniger ausgesetzt. Die positive Kommentare schmeicheln natürich dem Ego und das Selbstbewusstsein erblüht.

Mein Problem mit dem Ganzen ist eigentlich nur, dass die Neuseeländer zwar keine Kritik geben, diese aber trotzdem denken. Für mich als sensibler Mensch passen dann die Worte mit den Gefühlen des Gegenübers gar nicht zusammen.

Dennoch gibt es auch einige Neuseeländer, die offen mit ihren Meinungen sind und ich empfinde dies dann immer wieder als erfrischend und umgebe mich dann lieber mit solchen Menschen.

Qualität der Häuser

Viele Häuser in Neuseeland sehen super toll aus. Einige vielleicht auch weniger. Doch den meisten gemein ist, dass sie den deutschen Qualitätsansprüchen wohl nicht gerecht werden. Nur wenige Häuser sind isoliert, haben doppeltverglaste Fenster und noch weniger verfügen sie über ein zentrales Heizungssystem. Die Luftfeuchtigkeit ist in Neuseeland, besonders im Winter, sehr hoch und viele Häuser haben Schimmelprobleme. Daraus ergeben sich für viele Kinder und auch Erwachsene Asthma und andere Respirationsprobleme.

Und auch wenn die Winter nicht so kalt, wie in Deutschland werden, kann es doch sehr unangenehm im Haus werden, da häufig ähnliche Temperaturen zwischen der außen- und der im Inneren herrschen. Das ist vielleicht schwer vorstellbar, aber glaubt mir, bei 16 Grad Celsius, oder meist noch weniger, im Haus auf der Couch zu sitzen ist schon sehr kalt.

Mit den Jahren haben wir ein recht gut isoliertes Haus mit einem Kamin gefunden, um uns an den kalten Wintertagen warm zu halten. Zusätzlich stellen wir mobile Elektroheizungen in den Schlafzimmern auf, die zwar recht viel Strom verbrauchen, die Heizungskosten aber im Gegensatz zu jenen in Deutschland wohl doch geringer sind. Idealerweise würden wir gerne irgendwann unser Haus mit einer Zentralheizung aufrüsten. Mal sehen, wann dies passiert.

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Ich könnte noch vieles mehr auflisten, wie bspw., dass die Urlaubszeit nur zwanzig Tage im Jahr beträgt, man nur fünf bezahlte Krankheitstage im Jahr bekommt, viele Straβen schlechter als in Deutschland ausgebaut sind, Stadtplanungen nie im Voraus, sondern immer nur der Momentansituation anpasst werden, die Lebenshaltungskosten relativ hoch sind, Stromausfälle selbst in der Region um Auckland keine Seltenheit sind,oder die Häuserpreise im Vergleich zur Qualität in einigen Städten Neuseelands einfach unfassbar hoch sind, doch dann würde dieser Artikel wohl nie ein Ende finden.

Es gibt aber auch unendlich viel, was dieses Land einem bieten kann und für uns überwiegen diese die negativen Punkte, da wir für diese Lösungen gefunden und erarbeitet haben. Wir wären wohl kaum mehr als neun Jahre in dem Land geblieben, wenn wir uns davon hätten unterkriegen lassen.

Ich habe den Artikel geschrieben, um Menschen, die vor einer ähnlich groβen Entscheidung stehen, einfach einen Einblick vom Leben in Neuseeland zu geben. Da meist immer nur von den positiven Aspekten geredet bzw. geschrieben wird, wollte ich von der Kehrseite schreiben; nicht damit Interessierte abgeschreckt werden, sondern damit sie schon von Vornherein Lösungsansätze finden können und wissen, worauf sie sich einlassen.

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8 Kommentare zu “Kritik am Leben in Neuseeland

  1. Liebe Kirstin, ich finde es toll, dass du hier auch mal die negativen Dinge Neuseeland darstellst. Sehr mutig! Du wirst damit bestimmt viel kritisiert werden, so wie ich mit meinem Artikel “Was mich als Einwanderer in Australien in den Wahnsinn treibt” (http://www.aussiebuschfunk.net/was-mich-als-einwanderer-in-australien-in-den-wahnsinn-treibt/). Am meisten schimpfen die deutschen Auswanderer und sagen: Wenn es dir nicht gefällt, dann gehe doch zurück. Aber zurück wollen wir nicht, denn in Deutschland gibt es noch mehr Dinge, die uns nicht gefallen. Kein Land ist perfekt. Man muss sich das Land aussuchen, das am besten zu einem passt und dann muss man Vor- und Nachteile in Kauf nehmen. Ich finde es aber gut, dass man sich ausführlich auch über negative Dinge informiert, bevor man auswandert. Danke für diesen Artikel!

    • Ja, ich werde sicher einiges an Kritik bekommen, doch dachte ich auch, dass ich anderen Auswandern ebenfalls ein realistisches Bild aufzeigen muesse, da man viele Dinge von Deutschland aus oder der Ferne gar nicht sehen kann. Ich haette gerne einiges hiervon gewusst. Wie dann meine Entscheidung gewesen waere? Keine Ahnung, aber vielleicht haette ich mich auch besser drauf vorbereiten koennen.

  2. Toller Artikel, ich finde es ebenfalls mutig von dir nicht nur die positiven Aspekte wiederzugeben. Kein Land bietet einem nur Vorteile und hat nur schöne Seiten. Damit muss man sich zurechtfinden, egal ob man in Deutschland, Neuseeland, den USA oder in Cuba lebt. Ich sehe das auch nicht als meckern an, es gibt nunmal Dinge, die einem gefallen oder nicht und du gibst deine schlechten Eindrücke für zukünftige Auswanderer weiter. Und das ist lobenswert! Weiter so 🙂

    • Ganz lieben Dank fuer deinen Kommentar. Nein, mein Artikel sollte nicht dem Meckern dienen, etwas was ich persoenlich nicht gerne mag und noch weniger worueber ich schreibe. Zu haeufig bin ich allerdings Auswanderern begegnet, die alle mit einer rosaroter Brille gesehen haben. Und dabei spielt es dann keine Rolle, ob es nach Neuseeland, Australien, Kanada oder wohin auch immer geht und sogar auch woher sie kommen. Jedes Land bietet seine Vor und Nachteile. Ich habe nur ein paar angesprochen, die eben am meisten bei den Auswanderern hochkommen. Und so simple sie auch sein moegen, wie das Neuseeland eine Insel ist, viele sind doch dann ueberrascht, wie sich das dann hier im alltaeglichen Leben auswirkt. Erstaunlich aber wahr. Und sicher wir sind alle klar, dass man ohne bestimmte Lebensmittle auskommt und auch hier ist es einem schon von vornherein bewusst und doch kommen nach einiger Zeit einige starke Verlangen danach hoch. Fuer mich bedeutet dies einfach, mir irgendwie Wege zu finden daran ranzukommen oder wenn ich nach Deutschland komme, sie eben besonders zu geniessen und wertzuschaetzen. Ich denke, Neuseeland hat mir ueberhaupt dabei geholfen einfach viel mehr wertzuschaetzen und dankbar fuer zu sein. Nochmals lieben Dank fuer deine aufmunternen Worte und Zuspruch.

  3. Hallo Kirstin, dein Artikel kommt für mich gerade recht. Ich bin erst seit einem halben Jahr hier, habe aber schon einige Dinge festgestellt, mit denen ich mir etwas schwer tue. Mein Freund ist ein Kiwi, deshalb bin ich hier, in einem kleinen Ort ca. 1 Std. von CHC entfernt. Trotzdem vermisse ich sehr meine Familie, Freunde und meinen Hund. Wenn ich dann darüber nachdenke, was ich in Deutschland besser finde, heißt es gleich: Du musst aufhören deutsch zu denken. Du lebst nicht mehr dort. Aber ich finde es völlig natürlich das man Vergleiche zieht, immerhin habe ich dort mein bisheriges Leben verbracht!? Ich finde so etwas muss auch erlaubt sein, ohne das es gleich heißt: Dann gehe doch wieder zurück. Denn wie schon vor mir einige kommentiert haben, jedes Land hat seine Vor- und Nachteile. Es ist keins perfekt!

    • Danke Annika fuer deinen Kommentar. Ja die Sprueche, das ist typisch deutsch oder so kennen ich auch. Wir sind alle durch das Land in dem wir aufgewachsen sind gepraegt worden. Das laesst sich nicht einfach loeschen. Nur weil wir Dinge sehen oder fuehlen, heisst dies doch nicht, dass wir urteilen wollen. Ich habe erst in Neuseeland gelernt stolz auf meine deutschen Wurzeln zu sein. Etwas was viele Deutsche gar nicht kennen. Ich liebe Neuseeland, aber endlich auch kann ich mein “Deutschsein” lieben. Wieviele in Deutschland koennen das von sich sagen? Und es ist doch natuerlich Menschen, dennen man nahe steht zu vermissen. Das macht uns menschlich. Mein Artikel sollte einfach mal auch eine andere Seite zeigen, weil viele die auswandern wollen blauaeugig herkommen und dann erstaunt sind. Sei stolz auf dein Denken und Fuehlen. Du bist einen Schritt gegangen, von dem viele nur traeumen, aber nie wagen.

  4. Alles hat seine Vor- und Nachteile. Wenn wir mal in Deutschland sind und die Leute hoeren, dass wir in Neuseeland wohnen, kriegen alle den traeumerischen Blick. Das ist etwas, was nicht wirklich gesund ist. Ich lebe hier seit 18 Jahren und ich liebe hier zu leben, aber es ist nicht wie der erste Eindruck erweckt, safe und clean and green. Gruen stimmt, wenn es um die Farbe der Natur geht, aber nicht umweltmaessig. Es faellt nur nicht so auf, weil sich alles auf dem wenigbesiedelten Land verteilt. Wenn man als Deutscher hierher kommt und rausfindet wieviel hier mit Chemikalien gesprueht wird, kriegt man seinen ersten Kulturschock, lach, Der Garten, der Strassenrand, die Orchards, der Bush aus der Luft und und und….Die aktuelle Regierung wuerde liebend gern nach allem Moeglichen schuerfen, offentlicher Nahverkehr ausserhalb der Grossstaedte ein Fremdwort. Nun man macht das Beste draus. Ja es stimmt, die ewige Politeness der Kiwis geht echt an den Nerv und Du wirst in Besprechungen nie Probleme direkt ansprechen koennen, das entspricht nicht dem Lebensstil. Ich finde das auch sehr schwer und bin auf etliche Zehen getreten, beim Kundtun meiner Meinung. Nun, man passt sich an, und man lernt, dass nicht jede Freundlichkeit auch wirklich so gemeint ist und am Ende findet man seinen eigenen Weg, der zwischen der Deutschen Direktheit und der Kiwi Politeness liegt. Man wird hier nicht auf Dauer gluecklich leben koennen, wenn man sich nicht etwas anpasst. Wir sind die Fremden im Land, die sich anpassen und es ist faszinierend soviele Leute aus so vielen Ecken der Welt zusammenlebenzuhaben und vom Prinzip recht friedlich. Noch sind wir hier sehr weit weg von all dem Schrecken der Welt, hoffen wir dass die Regierung sich nicht noch mehr in Richtung USA bewegt.
    Leben und Leben lassen, das ist wichtig. Du wirst in Neuseeland nicht reich werden an Geld aber reich an Erfahrung und es ist wundervoll aufzuwachen for “another day in paradise”.

    • Ganz lieben Dank Ilse fuer deinen Kommentar und ich sehe vieles aehnlich wie du. Neuseeland hat etwas magisches an sich und doch ist nicht alles perfekt hier. Schau mal diesen Artikel an http://kiwiland.info/kritikpunkte-an-neuseeland/ da habe ich ebenfalls einige Beispiele gegeben, wo es hier in NZ mangelt. Doch letztendlich muss jeder abwaegen und schauen, was fuer ihn das Beste ist. Nirgendwo ist alles perfekt!

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